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            <title>Nein-Komitee sieht durch Medienförderung Unabhängigkeit in Gefahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird. Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie. Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nein-komitee-sieht-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/73334959/482b106742a4546d56ae5ebe3ed49330/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jan 2022 12:52:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird. Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie. Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird. Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie. Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nein-komitee-sieht-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/73334959/482b106742a4546d56ae5ebe3ed49330/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nein-Komitee sieht durch Medienförderung Unabhängigkeit in Gefahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird.&lt;br&gt;
Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie.&lt;br&gt;
Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nein-komitee-sieht-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/73334708/73f7b2049176743eeb2390114f7475a6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jan 2022 12:24:31 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nein-Komitee sieht durch Medienförderung Unabhängigkeit in Gefahr</media:title>
            <itunes:summary>Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird.
Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie.
Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Masssnahmenpaket des Bundes zugunsten der Medien ist aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner der Vorlage "Geldverschwendung". Das Nein-Komitee hat am Mittwoch in Bern seine Argumente zu der Vorlage präsentiert, über die am 13. Februar abgestimmt wird.&lt;br&gt;
Die Politik wolle die Schweizer Medien vom Staat abhängig machen, argumentiert das Nein-Komitee. Das sei Gift für die Demokratie.&lt;br&gt;
Zudem bezeichnet das Komitee die geplanten Unterstützungsmassnahmen als überflüssig. Profitieren würden vor allem die grossen Medienhäuser - dabei hätten die vier grössten Medienunternehmen im Pandemiejahr 2020 fast 300 Millionen Franken Gewinn gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nein-komitee-sieht-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/73334708/73f7b2049176743eeb2390114f7475a6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>"Weltwoche"-Journalist Philipp Gut wegen übler Nachrede verurteilt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.5.17 - Der Journalist Philipp Gut, stellvertretender Weltwoche-Chefredaktor, wurde vom Bezirksgericht Zürich wegen übler Nachrede verurteilt. Gut veröffentlichte einen Artikel über die Zuger Affäre rund um die ehemalige Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin und den SVP-Ratskollegen Markus Hürlimann. Philipp Gut und die Klägerin Jolanda Spiess-Hegglin äusserten sich beide verhalten zum Urteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/weltwoche-journalist-philipp-gut-wegen-ubler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/17144569/95bdd71082fc563a69401f2e563179d4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 May 2017 20:49:21 GMT</pubDate>
            <media:title>"Weltwoche"-Journalist Philipp Gut wegen übler Nachrede verurteilt</media:title>
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            <title>Hier kommen Philipp Gut und Jolanda Spiess-Hegglin ins Gericht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.5.17 - Der Journalist Philipp Gut, stellvertretender Weltwoche-Chefredaktor, muss sich vor dem Bezirksgericht Zürich wegen übler Nachrede verantworten. Klägerin ist die ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin. Konkret geht es um einen Artikel, der am 24. September 2015 unter dem Titel ‘’Die fatalen Folgen eines Fehltritts’’ in der Weltwoche erschienen ist. Darin schreibt Gut über die Ereignisse rund um die Zuger Landammannfeier im Dezember 2014, wo es zwischen der grünen Politikerin Spiess-Hegglin und ihrem SVP-Ratskollegen Markus Hürlimann zu einem sexuellen Kontakt gekommen sein soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hier-kommen-philipp-gut-und-jolanda-spiess-hegglin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17139639/7e280be309b85d472d16d0876b421b1b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 May 2017 14:33:40 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 15.5.17 - Der Journalist Philipp Gut, stellvertretender Weltwoche-Chefredaktor, muss sich vor dem Bezirksgericht Zürich wegen übler Nachrede verantworten. Klägerin ist die ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin. Konkret geht es um einen Artikel, der am 24. September 2015 unter dem Titel ‘’Die fatalen Folgen eines Fehltritts’’ in der Weltwoche erschienen ist. Darin schreibt Gut über die Ereignisse rund um die Zuger Landammannfeier im Dezember 2014, wo es zwischen der grünen Politikerin Spiess-Hegglin und ihrem SVP-Ratskollegen Markus Hürlimann zu einem sexuellen Kontakt gekommen sein soll.</itunes:summary>
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